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	<title>achtung! aktuelles</title>
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	<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 09:53:04 +0000</pubDate>
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		<title>15.07.2010 – Anika Aichholzer jetzt als Etatdirektorin bei achtung!</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 08:52:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Bertling</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[achtung!]]></category>

		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>

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		<description><![CDATA[Anika Aichholzer (33) verstärkt jetzt die Kommunikationsagentur achtung!, präsent in Hamburg und München, als Etatdirektorin Werbung.
Zuvor war sie in der Kundenberatung der Hamburger Werbeagentur BrawandRieken tätig und betreute Kunden wie HanseNet Telekommunikation GmbH, Koelnmesse GmbH und Fressnapf Tiernahrungs GmbH. Davor arbeitete Anika Aichholzer mehrere Jahre bei der Hamburger Werbeagentur Economia. Zu ihren Kunden dort zählten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anika Aichholzer (33) verstärkt jetzt die Kommunikationsagentur achtung!, präsent in Hamburg und München, als Etatdirektorin Werbung.<span id="more-3278"></span></p>
<p>Zuvor war sie in der Kundenberatung der Hamburger Werbeagentur BrawandRieken tätig und betreute Kunden wie HanseNet Telekommunikation GmbH, Koelnmesse GmbH und Fressnapf Tiernahrungs GmbH. Davor arbeitete Anika Aichholzer mehrere Jahre bei der Hamburger Werbeagentur Economia. Zu ihren Kunden dort zählten unter anderem CITY BKK, BKK ESSANELLE und Norddeutsche Affinerie AG (jetzt aurubis).</p>
<p><a href="http://www.achtung.de/aktuelles/wp-content/uploads/2010/07/anika_aichholzer.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3280" title="anika_aichholzer" src="http://www.achtung.de/aktuelles/wp-content/uploads/2010/07/anika_aichholzer-300x200.jpg" alt="anika_aichholzer" width="300" height="200" /></a></p>
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		<title>Social-Media-Botschafter geben Direktversicherer Asstel ein Gesicht</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 13:22:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jay</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[news]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Zuge des im Frühjahr vollzogenen Marken-Relaunches beabsichtigt Asstel, Direktversicherer der Gothaer, mehr echte Kundennähe zu zeigen und zu leben. Kundennähe ist Basis für Sympathie und Vertrauen beim Verbraucher. Doch wie kann das einem vor allem online agierenden Unternehmen gelingen? Schließlich geben sich hier Menschen nicht die Hand oder sprechen von Angesicht zu Angesicht.
achtung! hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zuge des im Frühjahr vollzogenen Marken-Relaunches beabsichtigt Asstel, Direktversicherer der Gothaer, mehr echte Kundennähe zu zeigen und zu leben. Kundennähe ist Basis für Sympathie und Vertrauen beim Verbraucher. Doch wie kann das einem vor allem online agierenden Unternehmen gelingen? Schließlich geben sich hier Menschen nicht die Hand oder sprechen von Angesicht zu Angesicht.<span id="more-3262"></span></p>
<p><img class="alignleft  size-full wp-image-3267" style="margin-right: 10px; margin-bottom:  5px;" title="gutefrage-asstel" src="http://www.achtung.de/aktuelles/wp-content/uploads/2010/06/gutefrage-asstel.jpg" alt="gutefrage-asstel" width="200" height="198" />achtung! hat in diesem Zusammenhang den gezielten Einsatz von „Social-Media-Botschaftern“ vorgeschlagen und konzipiert. Fünf Asstel-Mitarbeiter sind bereits seit April 2010 innerhalb des Asstel-Blogs (<a href="http://www.asstelblog.de" target="_blank">www.asstelblog.de</a>) sowie auf Facebook, Twitter, gute-frage.net, wer-weiss-was.de und wer-kennt-wen.de als Asstel-Botschafter im Dialog mit den Menschen.</p>
<p><strong>Kundennähe im Web 2.0</strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-3268" style="margin-left: 10px; margin-bottom: 5px;" title="facebook-asstel" src="http://www.achtung.de/aktuelles/wp-content/uploads/2010/06/facebook-asstel.jpg" alt="facebook-asstel" width="200" height="224" />Die Lösung Social Media ist im Fall Asstel so einfach wie logisch. „Die Menschen informieren sich ohnehin auf den verschiedensten Plattformen im Internet zu Versicherungen, diskutieren Produkte, kommentieren und bewerten Unternehmen. Asstel macht sich das zu Nutze, geht dort offen auf die Verbraucher zu und steht mit Rat zur Seite steht“, so Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach, Management Supervisor Digitale Strategie bei achtung! und einer der bundesweit profiliertesten Berater zu Social Media.</p>
<p>Die Botschafter – vom Call-Center-Trainer bis zum Geschäftsführer – treten erkennbar als Asstel-Mitarbeiter auf. Sie beteiligen sich als Persönlichkeiten, die nicht verkaufen, sondern Hilfestellungen bieten, Schwächen zugeben, offen mit Kritik umgehen und natürlich auch eine private Seite haben. Diese gelebte Kundennähe im „Mitmach-Web“ macht Asstel erlebbar und wird mit Vertrauen und Sympathie honoriert. Für den Direktversicherer bietet sich hierin die Chance, den vermeintlichen Nachteil zum klassischen Versicherer – nämlich nicht durch Agenturen und Berater vor Ort vertreten zu sein - aufzulösen.</p>
<p><strong>Ein Blog als zentrale Schnittstelle der Initiative</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-3269" style="margin-right: 10px; margin-bottom: 5px;" title="blog-asstel" src="http://www.achtung.de/aktuelles/wp-content/uploads/2010/06/blog-asstel.jpg" alt="blog-asstel" width="350" height="362" />Das Asstel Blog (<a href="http://www.asstelblog.de" target="_blank">www.asstelblog.de</a>) führt die Aktivitäten der einzelnen Botschafter zusammen. Es bietet einen Blick hinter die Kulissen. Die Botschafter berichten von Erlebnissen in ihren Communities. Das Blog leitet Kunden wie Interessenten durchlässig zwischen den verschiedenen Plattformen hin und her und ermöglicht Verbrauchern so fernab des klassischen Kundenservice Orientierung im oft komplexen Versicherungsdschungel. Für die neue Kundenähe stellt Asstel personell etwa eine Vollzeitstelle ab. „Eine lohnende Investition. Denn wir bieten Kunden individuelle Ansprechpartner, werden so als Unternehmen anfassbar und erzeugen Nähe. Im Blog und den Netzwerken stoßen wir auf positive Resonanz, die uns zeigt, dass wir mit dem Social-Media-Engagement den richtigen Weg eingeschlagen haben“, fasst Carlo Bewersdorf, Geschäftsführer Marketing bei Asstel, erste Erfahrungen zusammen.</p>
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		<title>achtung! mit neuer Kampagne für 11 8 33</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 10:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jay</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[11 8 33]]></category>

		<category><![CDATA[Etat]]></category>

		<category><![CDATA[Etatgewinn]]></category>

		<category><![CDATA[Werbeform]]></category>

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		<description><![CDATA[Hamburg/München, 4. Juni 2010 – Die Kommunikationsagentur achtung!, Hamburg und München, betreut nach einem Pitch Anfang des Jahres den Werbeetat der 11 8 33, der größten Telefonauskunft in Deutschland. Bis Ende des Jahres wollen die Kommunikationsprofis unter dem Motto „Infos ohne Firlefanz“ sowohl die Bekanntheit des Anbieters weiter steigern als auch konkrete Nutzungsanlässe vermitteln. Hierzu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Hamburg/München, 4. Juni 2010</em> – Die Kommunikationsagentur achtung!, Hamburg und München, betreut nach einem Pitch Anfang des Jahres den Werbeetat der 11 8 33, der größten Telefonauskunft in Deutschland. Bis Ende des Jahres wollen die Kommunikationsprofis unter dem Motto „Infos ohne Firlefanz“ sowohl die Bekanntheit des Anbieters weiter steigern als auch konkrete Nutzungsanlässe vermitteln.<span id="more-3252"></span> Hierzu entwickelt achtung! analoge und digitale Werbeformen in den Bereichen ATL und BTL, die das umfassende Serviceangebot des Kunden transportieren. Weit über die reine Auskunft und die Weitervermittlung hinaus offeriert die Telekom über die 11 8 33 Dienstleistungen wie zum Beispiel die Suche nach Öffnungszeiten oder einer geeigneten Bahnverbindung. Auch die Buchung eines Hotelzimmers gehört zum Serviceangebot, ebenso wie die Beantwortung aller denkbaren Fragen, die per SMS an die 11 8 33 gestellt werden. Neben bereits bekannten Motiven, zuvor entwickelt von Kolle Rebbe, ist daher das Motiv „Hotelbuchung“ aus dem Hause achtung! nun Teil der Kampagne.</p>
<p><a href="http://www.achtung.de/aktuelles/wp-content/uploads/2010/06/11833_fin.pdf" target="_blank">Download des Kampagnenmotivs &#8220;Hotelbuchung&#8221;</a></p>
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		<title>achtung! lässt umsatteln</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 15:44:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[news]]></category>

		<category><![CDATA[Bayern]]></category>

		<category><![CDATA[Broschüre]]></category>

		<category><![CDATA[DB]]></category>

		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Bewerbung des Bayern-Tickets Single hat sich das achtung! Team in München einen originellen Hingucker einfallen lassen. In 10 bayerischen Städten machen jetzt bedruckte Fahrradsattelschoner auf das Ticket aufmerksam, mit dem eine Person einen Tag für nur 20 Euro in ganz Bayern unterwegs sein kann.
Promoter ziehen die Sattelschoner auf Fahrradparkplätzen, an Universitäten sowie in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Bewerbung des Bayern-Tickets Single hat sich das achtung! Team in München einen originellen Hingucker einfallen lassen.<span id="more-3236"></span> In 10 bayerischen Städten machen jetzt bedruckte Fahrradsattelschoner auf das Ticket aufmerksam, mit dem eine Person einen Tag für nur 20 Euro in ganz Bayern unterwegs sein kann.<br />
Promoter ziehen die Sattelschoner auf Fahrradparkplätzen, an Universitäten sowie in den Innenstädten über die Sättel geparkter Fahrräder und verteilten dazu die entsprechende Broschüre.</p>
<p>
Die Zielgruppenanalyse hatte zuvor ergeben, dass gerade unter jüngeren Fahrradfahrern in den Städten ein kräftiges Potenzial für das Bayern-Ticket Single der DB Regio Bayern zu finden sei. Insgesamt überziehen die Promoter 18.000 (!) Fahrradsättel und verteilen 12.500 Broschüren. Mittels Broschüre wird  das Ticket als idealer Fahrschein für einen Besuch bei Freunden, zum Ausgehen oder Shoppen beworben. Sie beinhaltet Stadtpläne mit eingezeichneten Tipps für den perfekten Ausflugstag.
</p>
<p>
<img class="size-full wp-image-3240 alignleft" style="margin-right: 10px; margin-bottom: 10px;" title="wuerzburg-450x250" src="http://www.achtung.de/aktuelles/wp-content/uploads/2010/05/wuerzburg-450x250.jpg" alt="wuerzburg-450x250" width="450" height="250" /><img class="size-full wp-image-3239 alignleft" style="margin-right: 10px; margin-bottom: 10px;" title="passau-250x250" src="http://www.achtung.de/aktuelles/wp-content/uploads/2010/05/passau-250x250.jpg" alt="passau-250x250" width="250" height="250" /><img class="alignleft size-full wp-image-3238" style="margin-right: 10px; margin-bottom: 10px;" title="dsc03042-250x250" src="http://www.achtung.de/aktuelles/wp-content/uploads/2010/05/dsc03042-250x250.jpg" alt="dsc03042-250x250" width="250" height="250" /><img class="alignleft size-full wp-image-3237" style="margin-right: 10px; margin-bottom: 10px;" title="bayreuth-250x250" src="http://www.achtung.de/aktuelles/wp-content/uploads/2010/05/bayreuth-250x250.jpg" alt="bayreuth-250x250" width="250" height="250" /><br />
<br style="clear: both;" /><br />
<br />
<a href="http://www.achtung.de/aktuelles/wp-content/uploads/2010/05/broschfahrrad.pdf">Download der Brosch&uuml;re</a></p>
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		<item>
		<title>Das ist keine Raketenphysik #6 - @luebues Kolumne</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 12:39:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>

		<category><![CDATA[Raketenphysik]]></category>

		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

		<category><![CDATA[social media newsroom]]></category>

		<category><![CDATA[Social Media Relations]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Media Policy: &#8220;Use Your Brain&#8221; +++ Die Social-Media-Kolumne mit @luebue, Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach, Digitale Strategie, achtung! +++
 

Während der eine oder die andere immer mal wieder anmerken mag, dass so genannte &#8220;Social Media Policys&#8221; ja eigentlich Quatsch seien. Dass sie sogar überflüssig oder sonstwie gähnend langweilig seien. Oder selbsterklärend, weil mit ein bisschen Herzensbildung und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Social Media Policy: &#8220;Use Your Brain&#8221; +++ Die Social-Media-Kolumne mit <a title="luebue auf Twitter" href="http://twitter.com/luebue">@luebue</a>, Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach, Digitale Strategie, achtung! +++</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><span id="more-3140"></span></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2079" style="margin-right: 10px; margin-bottom: 10px; margin-top: 5px;" title="rakete" src="http://www.achtung.de/aktuelles/wp-content/uploads/2009/11/rakete.jpg" alt="rakete" width="284" height="154" /><!--StartFragment--><span>Während der eine oder die andere immer mal wieder anmerken mag, dass so genannte &#8220;Social Media Policys&#8221; ja eigentlich Quatsch seien. Dass sie sogar überflüssig oder sonstwie gähnend langweilig seien. Oder selbsterklärend, weil mit ein bisschen Herzensbildung und Verstand ja eh alles klar sei. Oder so. Während es also Leute gibt, die solche Regeln nicht mögen, bin ich ein großer Fan. Denn zum einen ist nichts so selbstverständlich, dass es nicht noch einmal erwähnt werden könnte. Und zum anderen haben redundante Iterationen ihre ganz eigene kommunikative Relevanz. Sag ich mal so.<br />
</span></p>
<p><span>Unter zwei Bedingungen mag ich so Regelchendingens:<br />
</span></p>
<ul>
<li>Sie sind so kurz, dass eine Mitarbeiterin sie lesen mag, ohne sie gleich wieder wegzulegen.</li>
<li><span>Sie sind Leitplanken, in denen sich Mitarbeiter frei bewegen können, legen also die (positiven) Rahmenbedingungen fest.</span></li>
</ul>
<p><span>Und genau daraus ergeben sich die beiden wichtigsten Funktionen: Erlaubnis und Ermutigung einerseits, Sicherheit andererseits. Denn verhindern, dass meine Mitarbeiter online sind und sich bei Facebook, Twitter oder sonstwo rumtreiben, kann ich eh nicht. Nicht mal die technischen Hürden, die manche einziehen, bringen es, denn in Zeiten von Internet auf dem Handy (um mal nicht iPhone zu sagen), ist es ja irgendwie witzlos.</span></p>
<p><span>Darum heute mal pro domo und ganz unspaßig, unkolumnig: Wir hier bei achtung! haben jetzt ein paar Monate mit unserer eigenen &#8220;Policy&#8221; experimentiert, denn man kann ja nicht immer nur bei den Kunden solche Dingens einführen, aber selbst keine haben. Und weil wir eine Agentur sind, lässt sich nicht alles, was in unserem Kompass steht, auf andere Unternehmen übertragen. Aber hier stelle ich unsere Idee einer Leitplankendings mal zur Diskussion. Sozusagen als Operation am offenen Herzen, denn obwohl der Kompass fortgeschrieben wird, gilt er ja doch.</span></p>
<blockquote><p><em>Ein Wort zum Wort </em>Kompass<em>. Das haben wir länger überlegt. Klar. Denn &#8220;Policy&#8221; oder &#8220;Guideline&#8221; oder so geht gar nicht. &#8220;Regeln&#8221; auch nicht. Klingt alles so nach Verbot oder geschmäcklerisch. Und dann fiel uns eben das Wort &#8220;Kompass&#8221; ein, weil dies Papier genau das sein soll: Ein Hilfsmittel, um in der (nicht mehr so neuen) Arena zu navigieren. Als Einzelne und als Unternehmen.</em></p></blockquote>
<div id="__ss_3973337" style="width: 477px;"><strong style="display:block;margin:12px 0 4px"><span><a href="http://www.achtung.de/aktuelles/wp-content/uploads/2010/04/somekompass_v1_2.pdf">Social Media Kompass</a><br />
</span></strong><object width="477" height="510" data="http://static.slidesharecdn.com/swf/doc_player.swf?doc=somekompassv12-100505023551-phpapp02&amp;stripped_title=so-mekompass-v12" type="application/x-shockwave-flash"><param name="id" value="__sse3973337" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/doc_player.swf?doc=somekompassv12-100505023551-phpapp02&amp;stripped_title=so-mekompass-v12" /><param name="name" value="__sse3973337" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<div style="padding:5px 0 12px">View more <a href="http://www.slideshare.net/achtung_kommunikation">documents from achtung! GmbH</a>.</div>
</div>
<p>Unser Kompass steht unter einer <a title="Lizenz für diesen Kompass" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.5/deed.de">creative commons Lizenz</a> zur Verfügung, kann also runtergeladen und verwendet und verändert werden, so lange wir als Urheber genannt sind, niemand damit Geld verdient und jede eigene Veröffentlichung (auch von Teilen dieses Kompasses) wieder unter der gleichen Lizenz steht&#8230;.</p>
<p style="text-align: right;">17.5.2010</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Eine neue, spannende Welt</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 13:33:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[news]]></category>

		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>

		<category><![CDATA[Inspirationstag]]></category>

		<category><![CDATA[Interview]]></category>

		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

		<category><![CDATA[Workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Brainstorming mit Kollegen anderer Unternehmen
Stefanie Müller ist Leiterin Personal- und Organisationsentwicklung bei der Carlsberg Deutschland GmbH. Nach ihrer Teilnahme am „Inspirationstag Social Media“ gab sie Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach, Leiter Digitale Strategie bei achtung!, Feedback zu dem Workshop.
Ist Social Media bei Ihnen im Unternehmen schon ein Thema? Wer verfolgt es?
Wir stecken hier noch ziemlich in den Kinderschuhen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Brainstorming mit Kollegen anderer Unternehmen</strong></p>
<p>Stefanie Müller ist Leiterin Personal- und Organisationsentwicklung bei der Carlsberg Deutschland GmbH. Nach ihrer Teilnahme am „<a href="http://www.achtung.de/aktuelles/?p=3181">Inspirationstag Social Media</a>“ gab sie <a href="http://www.achtung.de/ueber-achtung/koepfe/detail.php?person=wl">Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach</a>, Leiter Digitale Strategie bei achtung!, Feedback zu dem Workshop.<span id="more-3193"></span></p>
<p><a href="http://www.achtung.de/aktuelles/wp-content/uploads/2010/05/fotomueller-250x250.jpg"><img class="size-full   wp-image-3197 alignright" style="margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;" title="fotomueller-250x250" src="http://www.achtung.de/aktuelles/wp-content/uploads/2010/05/fotomueller-250x250.jpg" alt="fotomueller-250x250" width="250" height="250" /></a><strong>Ist Social Media bei Ihnen im Unternehmen schon ein Thema? Wer verfolgt es?</strong><br />
Wir stecken hier noch ziemlich in den Kinderschuhen. Es gibt erste Ansätze im Bereich Marketing, wie z.B. Astra-Gruppen in einigen sozialen Netzwerken, aber im Bereich Personal sind wir noch in der Orientierungsphase.</p>
<p><strong>Was hat Sie an diesem Tag inspiriert?</strong><br />
Großartige Beispiele anderer Unternehmen – zum Beispiel Telekom und Ikea – sowie spannende Denkanstöße von Seiten der Berater – unter anderem das „Babyphoneprinzip“. Das gemeinsame Brainstorming mit den Kollegen aus anderen Unternehmen hat ebenfalls angeregt. Insgesamt eine tolle, kurzweilige Mischung!</p>
<p><strong>Warum würden Sie anderen empfehlen, an einem solchen Inspirationstag Social Media teilzunehmen?</strong><br />
Wegen einer wichtigen Erkenntnis: Das Thema ist bereits da und man kann es nicht ignorieren, sondern muss sich damit auseinandersetzen – sei es als Personal- oder als Marketingverantwortlicher. Ein solcher Inspirationstag ist eine tolle Gelegenheit, dies zu tun und für das eigene Unternehmen zu schauen, was dies konkret bedeuten kann.<br />
Für alle, die sich mit dem Thema noch gar nicht oder nur sehr wenig auseinandergesetzt haben, eröffnet sich eine neue, spannende, bunte Welt. Für alle, die auf dem Thema schon länger herumdenken und vielleicht sogar schon damit arbeiten, gibt es viele Anregungen, Denkanstöße und praktische Umsetzungstipps. Nützlich ist auch die Möglichkeit, sich mit Kollegen aus anderen Unternehmen auszutauschen.</p>
<p><strong>Wo kann eine Agentur beim Thema Social Media helfen?</strong><br />
Agenturen können hier viel Know-how &amp; Best Practices vermitteln und dabei helfen, die richtige Mischung aus Professionalität, Natürlichkeit und am allerwichtigsten Authentizität zu erreichen. Social Media in Unternehmen kann meiner Meinung nach nur mit einer gut durchdachten Strategie erfolgreich sein. Hier ist die Unterstützung durch Experten unerlässlich. Denn das Internet verzeiht keine Fehler!</p>
<p><strong>Sind Sie persönlich aktiv in Social Media? </strong><br />
Privat bin ich auf sozialen Plattformen wie Xing, HR Networx, Twitter und Facebook und in diversen Foren vertreten. Ich lese sehr gerne Blogs, schlage viel bei Wikipedia nach, verlasse mich bei der Restaurantwahl auf den Rat von Qype und tätige keine größeren Anschaffungen ohne den Rat von Fachforen.<br />
Social Media ist für mich bereits ein unverzichtbarer Bestandteil meines privaten Internetdaseins geworden. Jetzt bin ich gespannt darauf, wie ich es auch beruflich umsetzen kann.</p>
<p><a href="http://www.xing.com/profile/Stefanie_Mueller5" target="_blank">Mehr Infos über Stefanie Müller (XING)</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vereine aktivieren</title>
		<link>http://www.achtung.de/aktuelles/?p=3206</link>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 13:33:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[news]]></category>

		<category><![CDATA[DB]]></category>

		<category><![CDATA[Deutsche Bahn]]></category>

		<category><![CDATA[E-Card]]></category>

		<category><![CDATA[integrierte Kampagne]]></category>

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		<description><![CDATA[Runde drei: „Vereint auf Tour“ der DB Regio
Seit 2008 erfolgreich, startet 2010 jetzt die dritte Runde von „Vereint auf Tour“. Mit dieser integrierten Kampagne – beauftragt durch die DB Regio AG und konzipiert sowie realisiert von achtung! – sollen in Niedersachsen und Bremen gezielt Vereine angesprochen und aktiviert werden. Ob Schützen-, Sport-, Kegel- oder Imkerverein: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Runde drei: „Vereint auf Tour“ der DB Regio</strong></p>
<p>Seit 2008 erfolgreich, startet 2010 jetzt die dritte Runde von „Vereint auf Tour“.<span id="more-3206"></span> Mit dieser integrierten Kampagne – beauftragt durch die DB Regio AG und konzipiert sowie realisiert von achtung! – sollen in Niedersachsen und Bremen gezielt Vereine angesprochen und aktiviert werden. Ob Schützen-, Sport-, Kegel- oder Imkerverein: Mit konkreten Tipps für vereinte Ausflüge und Reisen sollen unter Vereinen und Vereinsmitgliedern Nutzer des Niedersachsen-Tickets (5 Personen. 1 Tag. 28,– Euro.) gewonnen werden. Der Clou: Die Vereine profitieren vom DB Vereinsservice, von eigens für Vereine entwickelten Tourenbroschüren und von der T-Shirt-Aktion „20 für 20“. Vereine, die ihre Ländertickets sammeln und einsenden, erhalten für 20 Tickets 20 vereinsindividuell gebrandete T-Shirts. Ein weiterer Vorteil für Vereine: An dem Angebot der DB Regio AG nehmen in Niedersachsen und Bremen mehr als 40 Kooperationspartner teil. Gegen Vorlage des Niedersachsen-Tickets können an den Ausflugszielen zahlreiche Ermäßigungen und Vergünstigungen in Anspruch genommen werden.</p>
<p><a href="http://www.achtung.de/aktuelles/wp-content/uploads/2010/05/composing_achtung_newsletter-600x415.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3207" title="composing_achtung_newsletter-600x415" src="http://www.achtung.de/aktuelles/wp-content/uploads/2010/05/composing_achtung_newsletter-600x415.jpg" alt="composing_achtung_newsletter-600x415" width="600" height="415" /></a>Einen zusätzlichen Schwerpunkt der Kampagne bildet die Kooperation mit dem Niedersächsischen Turner-Bund (NTB). Ziel ist, durch diesen Multiplikator Interesse für die Vereinsangebote zu wecken und neue Vereine als Nutzer des Niedersachsen-Tickets zu gewinnen. Im April 2010 wurde dafür ein Direktmailing an die 111.000 Mitglieder und Inhaber der SportEhrenamtsCard (SEC) verschickt.</p>
<p>Ergänzend präsentiert sich 2010 das Internetportal <a title="Aktionsseite der Bahn" href="http://www.bahn.de/vereint-auf-tour">www.bahn.de/vereint-auf-tour</a> im neuen Look. achtung! hat die bestehende Vereinsseite strukturell optimiert und mit neuen interaktiven Elementen versehen. Eine Niedersachsen-Karte mit Anzeige aller Kooperationspartner sowie einer Verlinkung zum Erlebnisportal der Bahn ist ebenso ein Bestandteil des relaunchten Webauftritts wie die neuen E-Cards zum Grüßen und Weiterempfehlen. Die bewährten Angebote Broschürenbestellung, Ticketkauf auf Kommission und Kundenberatung mit persönlichem Termin werden auch 2010 beibehalten.</p>
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		<title>&#8220;Bewerber sollten sich wie eine Marke aufstellen&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 13:32:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[achtung! köpfe]]></category>

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		<description><![CDATA[Sybille Kludas (45) hat kürzlich die Leitung des Personalbereichs bei achtung! übernommen. Eine zentrale Position. Denn es sind die Menschen, die eine Agentur ausmachen und über ihren Erfolg entscheiden. Die Hamburgerin bringt dafür weit mehr als zehn Jahre Erfahrung im Personalwesen von Agenturen mit sich. Unter anderem war sie als Human Resources Managerin bei Elephant [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sybille Kludas (45) hat kürzlich die Leitung des Personalbereichs bei achtung! übernommen. Eine zentrale Position. Denn es sind die Menschen, die eine Agentur ausmachen und über ihren Erfolg entscheiden.<span id="more-3211"></span> Die Hamburgerin bringt dafür weit mehr als zehn Jahre Erfahrung im Personalwesen von Agenturen mit sich. Unter anderem war sie als Human Resources Managerin bei Elephant Seven und zuletzt als Head of Human Resources bei Economia tätig. Über erste Eindrücke bei achtung!, größere Vorhaben im Bereich „achtung! köpfe“ sowie über Schwerpunkte in der Kandidatenauswahl spricht Sybille Kludas im Interview.</p>
<p><strong><a href="http://www.achtung.de/aktuelles/wp-content/uploads/2010/05/fotosybillekludas-250x250.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3212" style="margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;" title="fotosybillekludas-250x250" src="http://www.achtung.de/aktuelles/wp-content/uploads/2010/05/fotosybillekludas-250x250.jpg" alt="fotosybillekludas-250x250" width="250" height="250" /></a>Wie haben sich denn die ersten Wochen bei achtung! angefühlt?</strong><br />
Aufregend und neu. Und dennoch irgendwie vertraut. Auf jeden Fall angenehm. Schon am zweiten Tag habe ich mich nicht mehr wie „die Neue“ gefühlt. Alle hier haben mir den Einstieg leicht gemacht und mich mit Neugier und offenen Armen aufgenommen.</p>
<p><strong>Sind dir Besonderheiten im Vergleich mit anderen Agenturen aufgefallen? Gibt es die überhaupt?</strong><br />
Der Umgang miteinander ist offen und angenehm direkt. Die Entscheidungswege sind kurz. Man merkt gleich, dass hier eine große Dynamik hinter allem steht, ohne dass der Einzelne gehetzt und überfordert wirkt.</p>
<p><strong>Welche größeren Projekte stehen nun an? Was soll sich verändern?</strong><br />
achtung! ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen. Manchmal so schnell, dass die eine oder andere Struktur nicht ganz fertig gedacht wurde. Darum möchte ich mich jetzt kümmern. Ich möchte ein professionelles HR-Management, das auch jedem Einzelnen individuell gerecht wird – dem Mitarbeiter innen und dem Bewerber von außen.</p>
<p><strong>Was ist dir persönlich mit Blick auf deine Tätigkeiten und die Rolle des Personalbereichs wichtig?</strong><br />
Professionalität und Empathie für den Einzelnen. Als Personalerin bin ich ein wichtiger Multiplikator für dieses Unternehmen. Ich kann beeinflussen, wie diese Marke von außen gesehen wird. Deshalb ist es mir wichtig, dass sich jeder, mit dem ich Kontakt habe, fair, zuvorkommend, offen und mit viel Gespür für sein ganz persönliches Anliegen behandelt fühlt.</p>
<p><strong>Was sollten Köpfe, die sich bei achtung! bewerben möchten, auf jeden Fall mitbringen?</strong><br />
Fantasie und Ambition, denn die Welt wandelt sich jeden Tag schneller. Eher groß als klein denken, ohne den Blick für Details zu verlieren.<br />
Ehrgeiz und Tatkraft, um mit uns tolle Dinge zu bewegen.<br />
Und zu guter Letzt: eine authentische Persönlichkeit, die sich stets selbstbewusst reflektieren und auch mal über sich lachen kann &#8230; oder mit uns.</p>
<p><strong>Was könnten Bewerber generell besser bzw. anders machen?</strong><br />
Genau erforschen, was das Gegenüber – also der potenzielle Arbeitgeber – möchte. Darauf sollte individuell eingegangen werden. Sich selbst als Marke sehen und sich genauso professionell aufstellen wie eine starke Marke. Und bitte nicht lange schwafeln, sondern stets auf den Punkt kommen.</p>
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		<title>Gemeinsam mit anderen zu Social-Media-Ideen</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 13:32:32 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>

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		<description><![CDATA[achtung! und der Arbeitgeberverband Ernährungsindustrie haben gemeinsam einen „Inspirationstag Social Media“ für die Mitglieder des Verbandes durchgeführt. Resonanz und Feedback sind derart gut gewesen, dass achtung! dieses Format auch anderen Verbänden und generell Unternehmen anbietet. Die Ziele: für Chancen und Risiken des Social Web zu sensibilisieren, Unsicherheiten zu nehmen, Fragen zu beantworten und Ideen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>achtung! und der Arbeitgeberverband Ernährungsindustrie haben gemeinsam einen „Inspirationstag Social Media“ für die Mitglieder des Verbandes durchgeführt. Resonanz und Feedback sind derart gut gewesen, dass achtung! dieses Format auch anderen Verbänden und generell Unternehmen anbietet.</strong><span id="more-3181"></span> <strong>Die Ziele: für Chancen und Risiken des Social Web zu sensibilisieren, Unsicherheiten zu nehmen, Fragen zu beantworten und Ideen zu entwickeln, die das Erreichen der Unternehmensziele unterstützen.</strong></p>
<p><a href="http://www.achtung.de/aktuelles/wp-content/uploads/2010/05/teaserbildinsiprationstag-250x375.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3183" style="margin-right: 10px;" title="teaserbildinsiprationstag-250x375" src="http://www.achtung.de/aktuelles/wp-content/uploads/2010/05/teaserbildinsiprationstag-250x375.jpg" alt="teaserbildinsiprationstag-250x375" width="250" height="375" /></a>Unterschiedlicher könnten die Aufgaben nicht sein: Die einen suchen Auszubildende für einen Beruf, der als „out“ gilt, die anderen wollen mit den Fans ihrer weltweiten Marke ins Gespräch kommen. Gemeinsam ist den zwölf Teilnehmern des „Inspirationstags Social Media“ gewesen, dass sie überlegen wollten, wie sie eben diese Social Media nutzen können. Dafür waren sie auf Einladung des Arbeitgeberverbandes zu achtung! gekommen.</p>
<p>Die besondere Idee: Die Personalverantwortlichen und die Leiter des Marketings arbeiten gemeinsam an den Fragen – über Unternehmens- und Disziplingrenzen hinweg, aber aus einer Branche. Jedes Unternehmen bringt eine konkrete Aufgabe oder Fragestellung mit und alle zusammen entwickeln mit den Social-Media- und den Branchenexperten von achtung! Ideen und Antworten.<br />
Wer ist eigentlich aktiv auf schuelervz.net? Finde ich meine Kunden auf wer-kennt-wen.de?  Wieso treffen sich meine Mitarbeiter in einer Facebook-Gruppe und nicht in unserem Intranet? Werde ich bei Google gefunden? Wie bringe ich meine Azubis dazu, ihren Freunden zu erzählen, was für eine tolle Ausbildung sie machen? Wie kann ich das Vertrauen verstärken, dass wir unsere Produkte sauber und fair herstellen? – Was zunächst sehr unterschiedlich anmutet, lässt sich doch in einer Erkenntnis zusammenfassen: Wir müssen weg von der Binnenperspektive, hin zu dem Blick, den Kunden, Mitarbeiter und Kandidaten auf uns haben. Oder, in bestem Agenturdenglisch: „Fish where the fishes are.“<br />
Es war eine Mischung aus sehr grundsätzlichen Fragen („Was bedeutet dieses @ bei Twitter?“) und sehr konkreten Ideen („Wie käme eine Livecam im Lager an?“), die für eine kreative Dynamik sorgte und die Teilnehmer vergessen ließ, dass es eigentlich schon Freitagnachmittag war.</p>
<p>Und die Mischung aus echten Anfängern und Teilnehmern, die selbst schon aktiv auf Facebook oder YouTube sind, „und sei es privat“, meint Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach, Leiter digitale Strategie bei achtung!, „macht diesen Nachmittag für alle zu einer Inspiration“. So konnten am Ende alle Teilnehmer etwas mitnehmen, was sich sofort in den Alltag integrieren lässt. Oder einen Prozess anstößt. Oder beim nächsten Marketingplan mitbedacht wird.<br />
Zugleich war dieser Nachmittag eine praktische Übung in dem, was Social Media ausmacht: sich zu öffnen und ins Gespräch zu kommen mit anderen, auch einmal zuzuhören – und Leute von „draußen“ einzubeziehen. „Dass genau dies geht“, meint Lünenbürger-Reidenbach, der den Workshop geleitet hat, „überrascht Teilnehmer dieses Tages immer wieder“. Und lasse sie erleben, was auch „draußen im Web“ passieren kann, wenn man die Angst einmal beiseitelegt: Inspiration.</p>
<div class="newsroom-info-box"><b>Inspirationstag Social Media</b></p>
<p>Zw&ouml;lf Teilnehmer aus sechs Unternehmen einer Branche &ndash; sechs Marketing- und sechs Personalverantwortliche</p>
<p>Sechs Stunden Intensivworkshop: Zwei Stunden Download, vier Stunden Kreativarbeit an bis zu sechs Themen</p>
<p>Lassen Sie sich vormerken f&uuml;r Hamburg, M&uuml;nchen oder D&uuml;sseldorf!</p></div>
<div class="newsroom-info-box"><b>Weitere Inspirationsangebote von achtung! zu Social Media</b></p>
<p>Social-Media-Kickstart: Vier Stunden Intensivworkshop mit Wolfgang L&uuml;nenb&uuml;rger-Reidenbach in Ihrem Unternehmen mit Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung, Personalleitung, Marketing und PR</p>
<p>Social-Media-Speeddating: Treffen Sie 30 Minuten einen der f&uuml;hrenden Berater f&uuml;r Social-Media-Strategie in Deutschland zu einem kreativen One-to-one. Lassen Sie sich vormerken f&uuml;r Hamburg, M&uuml;nchen, D&uuml;sseldorf, Berlin, Frankfurt oder Stuttgart!</p></div>
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		<title>Nach vorn gerückt</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 13:32:13 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Inhabergeführte Agenturen]]></category>

		<category><![CDATA[Ranking]]></category>

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		<description><![CDATA[Top 20 bei inhabergeführten Werbeagenturen, Top 10 der PR-Agenturen
achtung! hat sich in diesem Jahr bereits darüber freuen können, im Umsatzranking inhabergeführter Werbeagenturen nach vorn gerückt zu sein. Erstmals belegt achtung! hier einen Platz innerhalb der Top 20 (Platz 19). Damit gehört achtung! laut „Werben &#38; Verkaufen“ und „Horizont“ in diesem Jahr zu den „Top 5 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Top 20 bei inhabergeführten Werbeagenturen, Top 10 der PR-Agenturen</strong></p>
<p>achtung! hat sich in diesem Jahr bereits darüber freuen können, im Umsatzranking inhabergeführter Werbeagenturen nach vorn gerückt zu sein.<span id="more-3166"></span> Erstmals belegt achtung! hier einen Platz innerhalb der Top 20 (Platz 19). Damit gehört achtung! laut „Werben &amp; Verkaufen“ und „Horizont“ in diesem Jahr zu den „Top 5 Aufsteigern“.</p>
<p><a href="http://www.achtung.de/aktuelles/wp-content/uploads/2010/05/grafikaufsteiger-250x250.png"><img class="alignleft size-full wp-image-3168" title="grafikaufsteiger-250x250" src="http://www.achtung.de/aktuelles/wp-content/uploads/2010/05/grafikaufsteiger-250x250.png" alt="grafikaufsteiger-250x250" width="250" height="250" /></a>Hinzu kommt nun der Sprung vorwärts im Umsatzranking der PR-Agenturen. Das in der Branche anerkannte Agenturranking listet achtung! erstmals auf Platz 10. Damit verbesserte sich die Agentur gleich um vier Plätze. Dies ist insofern relevant, als sich Auftraggeber bei der Vorbereitung von Pitches bzw. bei der Agenturauswahl des Öfteren am Umsatzranking orientieren. achtung! sieht sich hier nun als „Top-10-Agentur“ prima positioniert.</p>
<p>Mehr zum Thema finden Sie hier:</p>
<p><a href="http://www.horizont.net/aktuell/agenturen/pages/protected/showfull.php?p=22651" target="_blank">Artikel unter horizont.net</a><br />
<a href="http://datenbanken.pr-journal.de/pr-agenturrankings/pfeffers-pr-ranking.html?view=ranking&amp;layout=detail&amp;type=1" target="_blank">Artikel unter pr-journal.de</a></p>
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