Eins und eins macht drei: Warum news aktuell klassische Verbreitungswege und Social Media bündelt

Sandra Liebich, Produktmanagerin Originaltextservice (OTS), news aktuell GmbH
Davon träumt jeder Pressesprecher: viele Abdrucke in der Tages- und Fachpresse, ein breites Online-Echo, ganz vorne dabei in den Suchmaschinen, jede Menge Klicks auf der eigenen Website und dazu noch umfangreiche Mundpropaganda in Foren, Communities, Blogs und sozialen Netzwerken. Und das alles mit einer einzigen Presseinformation.
Das muss heute kein Traum mehr sein.
Presseinformationen sind nicht mehr nur Informationen für die Presse. Sie sind vielmehr O-Töne, Zitate, Statements eines Unternehmens, einer Institution oder eines Verbandes – und damit genauso interessant für Kunden, Mitarbeiter, Brancheninteressierte, Anleger oder Partner, die sich anhand von Originalquellen eine eigene Meinung bilden möchten. Die Zielgruppen von Pressearbeit haben sich also vervielfacht. Und die Möglichkeiten, alle relevanten Zielgruppen gleichzeitig, schnell und unkompliziert zu erreichen, ebenfalls.
Der Originaltextservice (ots) von news aktuell hat diese Entwicklung sehr früh erkannt, um nicht zu sagen geprägt. Bereits 1996 wurden Presseinformationen, die via ots verbreitet wurden, im Presseportal veröffentlicht und via E-Mail an den geneigten Abonnenten verbreitet, also auch Nicht-Journalisten zugänglich gemacht. Im Laufe der Jahre sind weitere offene Verbreitungswege hinzugekommen wie bspw. RSS und ein ständig wachsendes Content-Netzwerk im Internet – ergänzt durch laufende Suchmaschinenoptimierungen. Konsequenterweise sind mittlerweile auch die maßgeblichen Social Networks fester Bestandteil von ots.
Diese Bündelung aus klassischen Wegen der Verbreitung und die gleichzeitige Nutzung von Kommunikationskanälen wie Twitter, Facebook, Delicious, etc. macht OTS zu dem, was es ist: ein sehr mächtiges Instrument für PR, das sowohl Mainstream als auch Long Tail in einem Schritt bedient. Der Traum von zahlreichen Print-Clippings und hoher Online-Reichweite rückt in greifbare Nähe.
Übrigens nutzen auch Journalisten zur Recherche immer häufiger Web 2.0-Angebote. Jeder zweite Online-Journalist beobachtet für die redaktionelle Berichterstattung Weblogs (53%), jeder Dritte liest Tweets (32%). Dies ergab der Medien-Trendmonitor im August 2009, eine Befragung von Journalisten, durchgeführt von news aktuell und Faktenkontor.
Dieser Beitrag wurde verfasst von Sandra Liebich.
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